Freifunken mit Modell “Letscho”

MAZ berichtet mal wieder über Freifunk Brandenburg:
Zum kostenlosen Internetempfang braucht’s nicht viel. Eine “Tin-Can-Antenna” zum Beispiel mit einem Materialaufwand von einem Euro. Das ist nichts weiter als die äußerst effiziente Schrottversion eines “Hohlleitererregers” zum Empfang von W-LAN-Funksignalen. Freifunker Sirko Zidlewitz benutzt zu Demonstrationszwecken das Modell “Letscho”. Kumpel Björn Barnikow schließt über den Dächern Brandenburgs sein Notebook (mobiler Computer) an. Siehe da: Vier Funknetze sind mit der Konservendose zu empfangen, in der einst eine Familienportion des schwer definierbaren Paprika-Tomaten-Suds schwappte.
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